Parkour

im Buxtehuder Sportverein

Trainingszeiten

SportartGruppeWochentagBeginnEndeOrtAlter vonAlter bisBemerkung:
ParkourAnfänger Mittwoch16:0017:00GS Harburger Str.1099
ParkourAnfänger Donnerstag17:3018:30SZ Nord IV1099
ParkourFortgeschrittene Mittwoch17:0018:00GS Harburger Str.1099
ParkourFortgeschrittene Montag17:0018:30SZ Süd I1099findet z.Zt. nicht statt

Kontakt

Geschäftstelle

Auskünfte in der Geschäftsstelle
Montag von 10.00 – 13.00 Uhr
Mittwoch von 10.00 – 13.00 Uhr und 15.00 bis 19.00 Uhr
Freitag von 10.00 – 13.00 Uhr

Abteilungsleitung

Wir über uns

Parkour ist eine effiziente Fortbewegungsart,  wir bieten diesen Sport als Hindernisturnen in der Halle an (als Trakour)
Parkour (abgekürzt PK; französisch parcours [paku]) bezeichnet eine Fortbewegungsart, deren Ziel es ist, nur mit den Fähigkeiten des eigenen Körpers möglichst effizient von Punkt A zu Punkt B zu gelangen. Der Parkourläufer (franz.: le traceur „der, der eine Linie zieht“) bestimmt seinen eigenen Weg durch den urbanen oder natürlichen Raum – auf eine andere Weise als von Architektur und Kultur vorgegeben. Es wird versucht, sich in den Weg stellende Hindernisse durch Kombination verschiedener Bewegungen so effizient wie möglich zu überwinden. Bewegungsfluss und ‑kontrolle stehen dabei im Vordergrund. Parkour wird deshalb auch als „Kunst der effizienten Fortbewegung“ bezeichnet.

Parkour ist nicht wettbewerbsfähig. Es kann auf einem Hindernisparcours durchgeführt werden oder wird in der Regel in einer kreativen Neuinterpretation eines urbanen Raumes praktiziert. Parkour enthält das „Sehen“ der Umwelt in einer neuen Art und Weise und die Vorstellung der Möglichkeiten für die Bewegung um sie herum.

Entwickelt wurde Parkour von Raymond Belle, seinem Sohn David Belle und anderen in den späten 1980er Jahren. Parkour wurde in den späten 1990er Jahren und 2000er Jahren durch Spielfilme, Dokumentarfilme und Werbung populär.

Die Präzisionssprunglandung ist eine der wichtigsten Landetechniken, die auch entsprechend oft und intensiv geübt werden soll.
Zur Vermeidung von Schäden an Knie- und Fußgelenken (Sprunggelenk) soll jede Landung auf dem vorderen Bereich des Fußes – also auf den Zehen und Ballen erfolgen. Beim Landen sollte darauf geachtet werden, nicht zu sehr in die Knie zu gehen, sondern den Impact mit der Oberschenkelmuskulatur abzufangen.